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Warum filtere ich mein Leitungswasser?

Trinkwasser auf Teneriffa

Seit ein paar Monaten trinke ich nur noch gefiltertes Leitungswasser. Damit vermeide ich Plastik, muss nicht mehr Wasser in Kanistern schleppen und habe gutes Trinkwasser immer verfügbar. Gerade auf den Kanaren, wo die Qualität des ungefilterten Leitungswassers schlecht sein soll, ist das eine unglaubliche Befreiung für mich. Warum mich der Auftischfilter eines Hamburger Startups überzeugt hat und was ihn besser macht als den Brita-Tischfilter, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Vor ein paar Jahren habe ich einen Brita-Tischfilter besessen und das Kölner Leitungswasser damit gefiltert. Bis zu dem Tag, an dem mir eine Freundin erzählte, dass solche Filter unhygienisch seien und sich in dem Filter Keime ansammeln würden.

Meine Recherche ergab, dass sie damit wirklich nicht ganz falsch lag. Gerade wenn der Tischfilter länger nicht benutzt wird oder das Wasser bei Raumtemperatur im Behälter steht, können sich Keime bilden. Zudem lässt sich bei dieser Filterart kaum erkennen, ob der Filter nach gewisser Zeit immer noch funktioniert oder ob die Kartusche gewechselt werden muss. Wartet man hingegen zu lange mit dem Kartuschenwechsel, kann es zu einem „Durchbruch“ kommen und die gefilterten Stoffe werden konzentriert ins Wasser abgegeben. Keine schöne Vorstellung!

Wenig positiv waren die Testergebnisse der Stiftung Warentest: In ihrem Test 2015 erhielt kein einziger Wasserfilter eine gute Bewertung. Nach dieser Meldung schaffte ich den Britta-Tischfilter wieder ab und trank fortan wieder ungefiltertes Leitungswasser.

Bis zu dem Punkt, an dem Studien offenbarten, dass unser Leitungswasser Hormone, Schwermetalle, Rückstände von Medikamenten und Mikroplastik enthielte. Zwar garantiert die Trinkwasserverordnung in Deutschland einwandfreies Wasser – aber eben nur bis zum Hausanschluss. Womit das Wasser auf dem langen Weg vom Wasserwerk bis zum heimischen Wasserhahn belastet wird, bleibt ungewiss. Gerade bei einem Altbau mit Bleirohren oder bei manchen Armaturen können Schwermetalle wie Nickel, Blei, Kupfer, Eisen oder Mangan ins Wasser gelangen. Gerade wer in einem älteren Haus lebt, kann sich nicht sicher sein, dass die Leitungswasserqualität gut ist – geschweige denn im Ausland, wo chlorangereicherte Wasser wirklich kein Genuss ist (erfahre hier mehr zum Thema Trinkwasser auf Teneriffa).

Auch das Wasser aus Plastikflaschen ist aus zweierlei Gründen keine Lösung für mich: Zum einen möchte ich Plastik so gut es geht im Alltag vermeiden, zum anderen fanden Forscher heraus, dass sich im Wasser zahlreicher Plastikflaschen kleine Plastikpartikel befinden.

So kam ich schlussendlich zu (Werbung)* The Local Water: Ein Auftisch-Wasserfilter eines Hamburger Start-Ups mit patentierter Filtertechnologie, der sich mit wenigen Handgriffen am Wasserhahn in der Küche oder im Bad anschließen lässt. Über den zweiten Wasserhahn kannst du dir bestes, wohlschmeckendes Wasser zapfen.   

Was unterscheidet den The Local Water Filter vom Tisch-Kannenfilter?

Aber was macht den Auftisch-Filter besser als den Tisch-Kannenfilter? In erster Linie werden Kannenfilter verwendet, um Aussehen und Geschmack des Wassers zu verbessern. Dabei arbeiten sie in der Regel mit einem Gravitationssystem, bei dem über einen Ionenaustausch die im Leitungswasser enthaltenen Kalzium- oder Magnesiumionen gegen andere Ionen wie beispielsweise Natrium ausgetauscht werden.

Zusätzlich enthalten Tischkannenfilter geschüttete Aktivkohle, die viele kleine Hohlräume aufweist. Aber sie entfernen organische Verbindungen im Trinkwasser nur teilweise – Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, Bakterien und Asbestfasern werden nicht aus dem Wasser entfernt. Außerdem bieten Tischkannenfilter wie erwähnt ein hohes Verkeimungsrisiko, da die Geräte ständig der Luft sowie schwankenden, teils durch Sonneneinstrahlung hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Bakterien und Keime, die sich im Filter gesammelt haben, können sich unter diesen Bedingungen optimal vermehren.

Die Filter von (Werbung)* The Local Water unterscheiden sich grundlegend. Das Hamburger Startup greift für seine Filterpatronen auf die Premium-Technologie der Firma Carbonit zurück. Es wird gezielt auf die Schadstoffbeseitigung im Wasser gesetzt. Dabei wird der Geschmack und Geruch des Wassers deutlich verbessert. Eine Reduzierung des wertvollen, im Wasser enthaltenen Calciums und Magnesiums erfolgt – anders als beim Tischkannenfilter – nicht.

Die Vorteile eines Wasserfilters (The Local Water)

Was macht den The Local Water Wasserfilter aus?

  • Made in Germany: Der Wasserfilter besteht aus einem patentierten Aktivkohle-Blockfilter. Durch viele unabhängige Gutachten, Zertifikate und Langzeitstudien (Links dazu findest du unterhalb des Artikels) ist sichergestellt, dass der Wasserfilter zuverlässig ist. 
  • Nachhaltige Filter-Technologie: Die Aktivkohle für den Filterkern wird zu 100% aus gebackenen Kokosnussschalen gewonnen.
  • Innovativer Filter-Prozess: Die Filterpatrone
    Core+ umfasst eine Filterfläche von über 30 Fußballfeldern. Während des Filterprozesses durchfließt das Wasser eine Strecke von mehr als einem Kilometer.
  • Flexibilität: Das mobile Filtersystem kannst du ganz einfach an den Hahn zuhause anschließen. Es ist keine aufwändige Installation oder gar ein Küchenumbau notwendig. Falls du umziehst, kannst du den Filter einfach abschrauben und mitnehmen.
  • Sparen: Mit gefiltertem Leitungswasser tust du Gutes für die Umwelt, da weder Plastikflaschen produziert noch transportiert werden müssen. Außerdem sparst du Geld: Nur alle sechs Monate muss die Filterpatrone ausgetauscht werden. Denn bis zu 10.000 Liter Wasser kannst du mit ihr filtern – selbst als Großfamilie wirst du dieses Kontingent nicht ausschöpfen.

Mein Fazit: Seitdem wir den Filter im Einsatz haben, fühle ich mich ganz befreit. Jederzeit habe ich frisches, gesundes und lokales Trinkwasser direkt aus dem Hahn zur Verfügung.

Wenn der The Local-Wasserfilter dein Interesse geweckt, findest du
hier die verschiedenen Filtermodelle (Werbung)*.

Weiterführender Links:

Gutachten zur Entfernung von Hormonen der TU  Berlin

Gutachten zur Entfernung von Bakterien der Universität Bielefeld

Untersuchungsbericht zum Thema Pestizide der Hochschule Magdeburg-Stenta

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